KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG
Innerhalb der Schulmedizin gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Konzeptionsunterstützung. Viele Paare orientieren sich an der Schulmedizin und suchen dort Hilfe. Für manche ist dies ein Segen, doch viele Paare brechen die reportmedizinischen Versuche ab. Einige von Ihnen haben große Probleme wegen Medikamentenunverträglichkeit. Viele Paare halten die verschiedenen Versuchszyklen körperlich oder seelisch nicht durch. Erstaunlich viele kommen mit dem “Flair” der Medizin nicht klar und dadurch bleibt oft große Traurigkeit zurück. Einige Paare werden auch als austherapiert aus einer der vielen Wunschkliniken entlassen. Das ist nichts außergewöhnliches, denn bundesweit sind es nur neun Prozent aller Paar, die aufgrund einer künstlichen Befruchtung schwanger werden. Kein Mensch kann wirklich dabei ermessen, wie viele Paare erfolglos mit guten Wünschen aus den Klinken entlassen werden. Das ist oft ein schmerzlicher Abschied, aus einer so hoffnungsvollen, viel versprechenden aber auch mühevollen Therapieform. Dann ist kaum zu beschreiben, in welch unglücklicher und verzweifelter Gemütslage sich die Paare befinden. Ein Weg zum Kind ist immer individuell, so wie auch die dazugehörigen Eltern mit ihrem Lebensstil, den Umständen, deren genetische Dispositionen und deren Erfahrungen und Lebensgeschichten ganz unterschiedlich sind. Man sollte immer auf mehrere Pferde setzen: Es gibt für kein Paar mit unerfülltem Kinderwunsch die perfekte Lösung.  Allerdings kann dem Paar, wenn es ganzheitlich und individuell therapiert wird, oft sehr eindrucksvoll geholfen werden. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie in sich hinein hören, was für Sie persönlich stimmig ist und  nicht auf den Arzt, Apotheker oder sonst jemanden hören. Bringen Sie dabei Ruhe ins Spiel und bekommen Sie keine Torschlusspanik!
KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG
Innerhalb der Schulmedizin gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Konzeptionsunterstützung. Viele Paare orientieren sich an der Schulmedizin und suchen dort Hilfe. Für manche ist dies ein Segen, doch viele Paare brechen die reportmedizinischen Versuche ab. Einige von Ihnen haben große Probleme wegen Medikamentenunverträglichkeit. Viele Paare halten die verschiedenen Versuchszyklen körperlich oder seelisch nicht durch. Erstaunlich viele kommen mit dem “Flair” der Medizin nicht klar und dadurch bleibt oft große Traurigkeit zurück. Einige Paare werden auch als austherapiert aus einer der vielen Wunschkliniken entlassen. Das ist nichts außergewöhnliches, denn bundesweit sind es nur neun Prozent aller Paar, die aufgrund einer künstlichen Befruchtung schwanger werden. Kein Mensch kann wirklich dabei ermessen, wie viele Paare erfolglos mit guten Wünschen aus den Klinken entlassen werden. Das ist oft ein schmerzlicher Abschied, aus einer so hoffnungsvollen, viel versprechenden aber auch mühevollen Therapieform. Dann ist kaum zu beschreiben, in welch unglücklicher und verzweifelter Gemütslage sich die Paare befinden. Ein Weg zum Kind ist immer individuell, so wie auch die dazugehörigen Eltern mit ihrem Lebensstil, den Umständen, deren genetische Dispositionen und deren Erfahrungen und Lebensgeschichten ganz unterschiedlich sind. Man sollte immer auf mehrere Pferde setzen: Es gibt für kein Paar mit unerfülltem Kinderwunsch die perfekte Lösung.  Allerdings kann dem Paar, wenn es ganzheitlich und individuell therapiert wird, oft sehr eindrucksvoll geholfen werden. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie in sich hinein hören, was für Sie persönlich stimmig ist und  nicht auf den Arzt, Apotheker oder sonst jemanden hören. Bringen Sie dabei Ruhe ins Spiel und bekommen Sie keine Torschlusspanik!
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